Hilfe für die Ukraine

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine bringt täglich neue Schreckensnachrichten hervor. Gleichzeitig fühlt man sich als Einzelner so ohnmächtig – man möchte irgendetwas tun, irgendwie helfen. OPERiAMO hat bereits Ende Februar damit begonnen, aktiv zu helfen. Mittlerweile sind auf diese Weise bereits 4 Hilfsaktionen zustande gekommen, wobei wir 3 Mal selbst Richtung Ukraine aufgebrochen sind.

Der 1. Transport

Die Spendenaktion von OPERiAMO begann sehr spontan am Rosenmontag in Mainz. Dort saßen Tobias Christian Mayer und Björn Rodday zusammen und verfolgten über die Medien das bunte Treiben auf den Straßen. Doch obwohl Tobias normalerweise selbst auf den Bühnen der Fastnacht zuhause ist, war auch ihm nicht so richtig nach feiern zumute.

Nachdem die beiden davon erfuhren, dass in Mombach und am Lerchenberg Hilfsgüter für die Ukraine bereits zum Abtransport bereitlagen, entschlossen sie sich ad hoc zu helfen. OPERiAMO mietete daraufhin einen 7,5 Tonner und die beiden machten sich am gleichen Abend auf den Weg zur polnisch-ukrainischen Grenze. Die Hilfgüter stammten dabei von Mombach hilft e.V., dem Ukrainischen Verein Mainz e.V. und Bodenheim hilft.

Nach 18 Stunden Fahrt erreichte der Transport den Grenzübergang zur Ukraine. Dort existiert ein Flüchtlingslager welches für Tausende von Geflohenen als erste Anlaufstelle auf polnischer Seite dient. Über einen ukrainischen Kontaktmann wurde hier die Verladung auf einen zweiten 7,5 Tonner organisiert, der im Anschluss direkt Richtung Lemberg aufbrach. Auf diese Weise erreichten die Hilfsgüter schnellstmöglich und ohne jegliche Verwaltungskosten ihr Ziel – der Transport war erfolgreich.

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